Bingen - 07.02.2008 - JUZ Bingen
Mittwoch, den 13. Februar 2008Liebe Freunde,
auch der Weg nach Bingen war so weit, daß wir ihn in zwei Etappen laufen mußten. Aufbruch nach einem phantastischen Frühstück im Café Hahn. Draußen warteten Sofie und Svenja, die uns den Weg durch Koblenz zeigten und 15 Kilometer durch den Regen begleiteten. Rainer ging dann unterwegs verloren, und so liefen Thorsten und ich die restlichen 25 Kilometer zu zweit. Das Wetter wechselte ständig von regnerisch bis nur windig und meine Schmerzen im Schienbein verstärkten sich. Müde erreichten wir St. Goar, wo ich in einer kleinen Pension übernachtete.
Am folgenden Morgen gesellte sich neben Rainer auch Andreas dazu, um die restlichen 35 km nach Bingen mitzulaufen. Das Wetter war etwas besser, immer wieder brach die Sonne durch und beleuchtete gnädig die herrliche Landschaft. Der Rhein ist ein wunderschöner Fluss. Das kann man sogar humpelnd geniessen.
In Bingen spielten wir gemeinsam mit Kenny Legendre alias Majiken im JUZ, das uns freundlich empfing. In Bingen gab es noch die Besonderheit, daß Frau Paulus, weil sie offiziell nicht unterstützen konnte, selbst durch die Stadt gegangen war, um Plakate und Flyer zu verteilen. Das nenne ich mal ein tolles Engagement! Frau Oberbürgermeisterin Collin-Langen hat meinen Brief (v. 3.2.07) bzgl. Kostenbeteiligung bisher leider nicht beantwortet.
Allerdings kamen nur 25 Gäste, weil die bürgerlichen Kreise wohl vom Spielort abgeschreckt schienen. Schade, daß man nichtmal mit solchen Projekten diese Grenzen überwinden kann. Die anwesenden Zuschauer spendeten 247, 22 Euro. Sehr müde ging ich schlafen.
Morgen glücklicherweise nur 15 Kilometer nach Ingelheim.

Wir danken dem 
